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Bilder sagen mehr als Worte


Brücke zwischen Kungälv und Marstrand

Der Weg zwischen Kungälv und Marstrand


Blick von der Brücke auf den Kiosk und einigen Schären im Hintergrund

Der Weg zwischen Kungälv und Marstrand führt durch eine wunderschöne Landschaft, wenn man es liebt Schären in vielen Formen zu sehen.

Zu jeder Tageszeit sehen sie anders aus. Bei jedem Wetter sehen sie anders aus. Selbst von einer Minute zur andern können die Schären anders aussehen.

Der Parkplatz an der Brücke war ständig belegt. Hier stand auch ein Schild, dass man mit Wohnwagen oder Wohnmobil stehen konnte. Ob zwar auch über Nacht, wissen wir leider nicht.

Überall entdeckt man Schären, die ungewöhnlich geformt sind.

Da wir jedes Mal, wenn wir unseren Campingplatz verlassen hatten, über diese Strecke mussten, sind viele Aufnahmen entstanden.


Hafen

Auch hier am Hafen kann man sitzen und träumen.


Schärenwelt beim Sonnenuntergang

FAZIT: schon alleine, wegen der Aufnahmen zwischen Kungälv und Marstrand würde es sich lohnen, die Strecke in Ruhe abzufahren.

Quelle: eigene Erlebnbisse und Bildmaterialien vom August 2011

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Marstrand

Die Stadt Marstrand erstreckt sich über 2 Inseln.

Über Marstrandsön, wo auch die Festung und die Altstadt zu finden ist und über die Insel Koön.

Heute berichten wir über den Teil von Marstrand, der sich auf der gleichen Insel befindet, wo auch unser Campingplatz zu finden war.

Diese Art der Reihenhäuser haben wir in Schweden nur hier gefunden.

Die Straße war so schräg, dieses kommt leider nicht so ganz zur Geltung.

Bei einem Spaziergang über die Schären kann man tolle Ausblicke erhaschen.

Man findet auch immer wieder ein Plätzchen wo man verweilen kann.

Auf der Insel Koön findet man u.a. Bootsbauer, 2 Pizzerien, 1 Hotel, 1 Hafen und einen Einkaufsladen,

der auch am Sonntag geöffnet ist. Neben dem Geschäft befindet sich auch ein Bankautomat.

Weitere Geschäfte, Restaurants und Hotels u.a. findet man auf der Nachbarinsel.
Beim Beenden der Saison, ist jedoch nicht mehr viel offen.

Schon vom weitem ist die Festung auf der Insel Marstrandsön zu sehen.

FAZIT: Wanderfreudige Touristen finden immer wieder Wege, die man entdecken kann.
Der Ausblick auf die Schären bis hin zum Leuchtturm Pater Noster oder zur Insel Astol bleibt lange im Gedächnis.

Quelle: eigenes Bildmaterial und eigene Erlebnisse vom August 2011

Kärringon

Karringon (auch Karingon oder Käringön geschrieben) erreicht man von der Insel Orust aus mit der Fähre.

Wie so manches Mal haben wir auch an diesem Tag nicht viel Glück mit dem Wetter gehabt.
Schade, denn die Überfahrt ist traumhaft.

Kärrigion selber ist eine Schäreninsel mit wunderschönen schwedischen Häusern, die entdeckt werden wollen.

lt. dem schwedischen Prospekt ist die Schäreninsel ca. 1km breit und lang.

Aber leider war es auf schwedisch, weshalb wir nicht mehr daraus entnehmen konnten.



Kärringön Schweden 2011

 

Interressant ist der Hafen, wo die Boote z.T. an kleinen Schären festgemacht sind, bzw. Häuser auf kleinen Schären stehen.

Auf Grund des Wetters sind wir nicht weit über die Insel gelaufen, denn mit einem Mal fing es wieder richtig schlimm an zu regnen, sodass wir uns wieder schnell in Richtung Hafen begaben.

Am Hafen schimpfte jemand lautstark, dass er nicht rumrennen konnte, wie er wollte.

Also ging es mit der nächsten Fähre wieder zurück zur Insel Orust, z.T. haarscharf an den Schären vorbei.

Manche Schären waren so groß, dass ein Haus drauf passte oder ein kleiner Leuchtturm.

FAZIT: Leider war das Wetter nicht so, wie wir es uns erhofft hatten, denn schon alleine die Überfahrt war traumhaft.

Quelle: eigenes Bildmaterial und eigene Erlebnisse von August 2011

Kungälv und die Festung Bohus

Kungälv und die Festung Bohus

Kungälv liegt in der Nähe von Göteborg.
Das erste, was einem auffällt, wenn man von der Autobahn kommt, ist ein riesiges Einkaufscentrum mit McDonald (Wlan möglich).

Kungälv

Meistens sind wir in dem Ort „nur“ gewesen um einzukaufen, aber auch ein Besuch auf der Festung Bohus oder in den Verkaufsräumen der Keksfabrik mussten sein.

Kungälv liegt am Nordre Alv, einem Abzweig vom Göta Alv.
Die Festung Bohus liegt auf einer Insel, im Nordre Alv.

Gegenüber der Festung ist ein Wanderheim mit Campingplatz.
Vor der Burg ist ein kleiner Parkplatz mit Imbiss.
Ein weiterer Parkplatz ist ein paar Schritte entfernt.

In der Fußgängerzone von Kungälv kann man eine Weile verbringen und z.B. schöne Klamotten kaufen oder auch in ein Restaurant/Cafe sich ein Plätzchen suchen

Einen großen Parkplatz findet man unweit der Keksfabrik, hinter der Fußgängerbrücke.

Von der Fußgängerzone zur Festung sind es nur ein paar Schritte, doch sollte man durch die kleine Straße, welche sich an die Fußgängerzone anschließt dafür nutzen. Es lohnt sich.

Schöne Holzhäuser säumen die Straße und von dem Straßenverkehr ist kaum etwas zu merken.

FAZIT: Kungälv ist eine kleine hübsche Stadt, die man besuchen kann. Auch die Festung ist empfehlenswert, besonders der Blick von der Festung.
Leider hatten wir an dem Tag, wo wir auf der Festung waren, nicht allzugutes Wetter.
Auch der Besuch in der Keksfabrik lohnt.

Quelle: eigene Erlebnisse und Bildmaterialien vom August 2011

Marstrand Familje Camping Schweden

Unser gewählter Campingplatz war dieses Jahr der Marstrand Familje Camping in Schweden, nicht weit weg von Göteborg.

Der Ort Marstrand liegt auf 2 Inseln. Auf der Insel Marstrandsön und auf Koön.

Auf der Insel Koön lag auch der o.g. Campingplatz.

Nur ein paar Schritte vom Platz entfernt befand sich ein kleiner Sandstrand.

Marstrand Familje Camping hat 2 Sanitärgebäude, wo eins im Bereich der Dauercamper liegt.

Diese 2 Gebäude waren sauber und ordentlich. Man sah im Bereich der WC Anlagen, dass diese nicht ganz neu waren, aber das tat dem Urlaubsspaß keinen Abbruch.

Auf dem Campingplatz waren verschiedene Miethütten, eine Minigolfanlage, ein Aufenthaltsraum für Zelter,

eine Waschmaschine, eine Küche mit Backofen,Spülmaschine und Microwelle, sowie ein kleiner Laden zu finden.

Eine interessante Lösung seht Ihr bei dem vorhergehenden Bild.

Für Camper, die länger auf dem Platz weilten, waren Holzplatten für den Bereich der Vorzelte vorgesehen.

In der Reihe, wo wir standen, wurde unser Wohni vom Platzwart an Ort und Stelle gezogen.

Besonders spannend fanden wir die Stellplätze der Dauercamper. Bei manchen waren wir uns nicht sicher,

wie sie ihren Wohnwagen oder ihr Mobilheim hinbekommen haben.

Auch hier sind die Holzplattformen zu finden.