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Florenz – Stadt der Kunst und Künstler

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für alle Camper unter uns.
In Florenz gibt es einen CP – Michelangelo, mit wunderbaren Blick auf die Stadt.
Dieser CP ist unter http://www.camping.it zu finden

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Parken kann man direkt am Fluss. Achtung – die Parkuhr „füttern“

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hier haben wir auch, wie in Rom lebendige „Staturen“ gesehen. Mal eine goldene Mumie, mal die Freiheitsstatur oder andere…

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aber auch Künstler saßen auf ihren Klappstühlen und zeichneten entweder Passanten ab oder machten Karrikaturen z.B. von Harry Potter, Hermine u.a.

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ein Tip für Florenzbesucher mit eigenem PKW und eigener Navi…
gebt nicht die schnellste Route zu eurem Quartier an, wenn es außerhalb von der Stadt liegt.

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auf dem Marktplatz war so ein Gedränge, dass ich froh war, dass ich meine Tasche nicht mit hatte…

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Fazit: Vielleicht ist Florenz angenehmer, wenn man nicht in der Hauptsaison fährt.
Im Hochsommer muss ich mir Florenz nicht wieder antun.

Quelle: eigenes Bildmaterial vom Sommer 2007


Ponte Vecchio in Florenz

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als wir im Sommer 2007 in der Toskana und auch in Florenz waren,
sind wir auch zu einer der Touristenanziehungspunkte der Stadt gewandert.
zum Ponte Vecchio – der alten Brücke, der ältesten Brücke über den Fluss Arno.

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doch was ist das besondere an der Brücke, dass Herrscharen von Menschen hier entlangwandern?
Hier reiht sich ein Laden neben dem nächsten.
und bei wikipedia kann man erfahren, dass der Ponte Vecchio als älteste Segmentbogenbrücke der Welt zählt.

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ungefähr in der Mitte der Brücke kann man zu beiden Seiten auf den Fluss und auf Florenz schauen.

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Blick auf Florenz und den Arno

die Brücke mit seinen Läden steht seit 1345 und wurde auch bei Kriegen nicht zerstört, kann man überall lesen.

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heute zählt der Ponte Vecchio zu den häufigsten Fotomotiven der Stadt

FAZIT: die Brücke hab ich laut, voll aber auch spannend erlebt. Jeder Laden, klein wie aus einem Puppenhaus. Manche Läden mussten schon fast wegen Überfüllung schließen, wenn mehr als 2 Passanten anwesend waren.

Quelle:wikipedia, Prospektmaterial und eigenes Bildmaterial vom Sommer 2007

Pompeij-geheimnisvolle Stätte in Italien

mehr über Pompeij erfahren Interressierte HIER

Eingangsbereich (von den Kassen aus fotograhiert)

etwas zur Geschichte, der antiken Stadt Pompeij
Pompeij war eine blühende Stadt, bevor sie im August 79 v. Chr. durch den Vulkanausbruch begraben wurde.
im 18.Jh. wurde die antike Stadt wiederentdeckt und freigelegt.

Pompeij ist ein so großes Gelände, das man es nicht an einem heissen Tag (35 Grad und mehr) schafft, komplett zu erkunden.

leider sind auf einigen Bildern Besucher dieser antiken Stätte zu finden, da so viele Menschen hineingelassen wurden.


Wandbild in einem gut erhaltenen Raum

ganz in der Nähe des einen Eingangs, befinden sich 2 Campingplätze und ein Stellplatz für Wohnmobile. Parkplätze sind an den Straßenrändern rund um die Ausgrabungsstätten zu finden.

Am Eingang wird wieder Wasser verkauft, was man dankend annehmen sollte. Im Inneren gibt es ein Selbstbedienungsrestaurant, welches Kleinigkeiten anbietet. Auch wir waren dort – hinterher erschlug es uns, als wir wieder raus gingen.

da es nur sehr wenig Schatten gibt, versucht bitte eine Kopfbedeckung mitzunehmen, einen Schirm, wie die Vietnamesen oder versucht nicht in der Hochsaison dort hinzufahren.

auch empfehle ich festes Schuhwerk bzw/und keine hochhackigen Schuhe, da das Straßenpflaster, sehr uneben ist.

Quelle: I-Net und eigenes Bildmaterial von 2007

der Vesuv

liegt in Italien, kurz unterhalb oder man kann fast sagen, dicht bei Neapel

Die Anfahrt bis Neapel ist recht normal.
Nur nach der Abfahrt – die Ausschilderung war klasse.
Nur durch Zufall haben wir den richtigen Weg gefunden.


Blick auf Neapel

die Straße ist, wie ihr sehen könnt, nach oben ziemlich schmal und kurvenreich.
etwas übel wurde mir aber erst bei der Abfahrt, aber dazu später.


Anfahrt ab Neapel

Nun ein paar Fakten:

die Höhe beträgt heute ca. 1280 Meter
79 v. Chr. verschüttete der große Ausbruch die Städte Pompeij und Herculaneum
(ein Bericht zu Pompeij folgt)


wir „müssen“ noch hoch

für alle, die sich mehr Informationen über den Vesuv holen möchten, empfehle ich, wikipedia bzw. Neapel


Blick von unterwegs

der Aufstieg ist für ungeübte etwas schwierig, da der Untergrund recht schlecht beschaffen ist und man auch bei trockenem Wetter leicht ins rutschen kommt


Blick auf Neapel

für die letzten ca. 280 Höhen Meter sollte man sich genug Zeit nehmen und die angebotenen Wasserflaschen ruhig kaufen.
Keine Angst – Nachschub gibt es oben wieder, für den Abstieg.


Blick in den Vesuv

dafür entschädigt einen der Blick, wenn man oben angekommen ist.


Rand vom Vesuv

jedoch sahen wir außer der wunderschönen Küste die Weiten der Stadt Neapel auch die Löschung von kleineren Waldbränden.
Dort hatten wir uns noch keine großen Gedanken gemacht, das sollte aber noch kommen…

auf dem Weg nach oben hatten wir ein kleines Restaurant gesehen.
Dort machten wir kleine Mittagspause…
aber – kurz nachdem wir unsere Bestellung aufgeben hatten, sahen wir wie dicht das eine kleine Feuer ist…
Es war nur die Straße und ein paar Baumreihen dazwischen.
Wir sahen es an den Löschflugzeugen, die ständig dort hinflogen und ihr Wasser abließen.

das essen hat uns dann nicht so ganz geschmeckt!

Überall sind Campingplätze, Hotels und Pensionen zu finden.

Hotel Zypern und ein Bericht über „unseren“  Campingplatz in Rom, von woaus wir zum Vesuv gestartet sind https://michaundini.wordpress.com/2009/04/15/campingplatz-flamino-village-in-rom/

 

Quelle: Wikipedia und eigenes Bildmaterial vom August 2007

Comacchio – Klein Venedig

… hübsches Kleinod in der Emilia-Romagna

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Comacchio ist wie Venedig auf Inseln gebaut.
Deshalb nennt man Comacchio auch Klein Venedig.

Comacchio liegt in der Emilia-Romagna
nicht weit weg von der Adria und oberhalb von Ravenna

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sehenswert ist die Trepponi – eine imposante Treppe über die Kanäle.
ein Bild davon muss ich suchen – und neu einscannen
aber auch die ganzen Kanäle die den ganzen Ort durchziehen.

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Sehenswertes in der Umgebung

Porto Garibaldi, mit seinem Hafen
Parco Regionale del Delta de Po
Ravenna
Abtei die Pomposa

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Quelle: wikipedia, eigenes Bildmaterial und eigene Erlebnisse von 2002