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Unsere Wanderung zum Brocken Teil 3

Bericht vom 22.Juli 2008

Teil 3, der Abstieg

Teil 2

https://michaundini.wordpress.com/2011/04/11/unsere-wanderung-zum-brocken-teil-2/

Teil 1

https://michaundini.wordpress.com/2011/04/11/unsere-wanderung-zum-brocken-teil-1/

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Ein paar Schritte runter – und wir sahen diese alte Dampflock. Außerdem wurde das Wetter immer besser.

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Und noch ein paar Schritte weiter kam uns die Pferdekutsche entgegen. Arme Pferdchen

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Und dann kam sie – das schnaufende Dampfross und hinten dran ein paar Wagen. Wenn hier mal irgendwann eine Diesellok eingesetzt werden sollte, geht dem Harz ein Stückchen Geschichte verloren. Wir hoffen, dass keiner auf die Idee kommt.

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Toll – einen Stein einfach als „Grundgerüst“ zu verwenden.

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Irgendwo – an dem Weg stand diese Hütte, aber wir waren die längste Zeit auf dem bequemen Weg. Macht ja keinen Spaß.

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Bei dieser tollen Aussicht konnte man „nur“ Pause machen. Also P A U S E

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Aber die schönste Pause ist auch mal zu Ende – und es geht weiter.

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Ups – nun musste ich wieder aufpassen, mit meinem Talent.

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Das war putzig. Irgendwo am Brocken – diese 2 Spiegel, die zeigten, ob ne Bahn kommt, oder ob man die Gleise Betreten kann. Vorallem hörte man die Bahn schon irgendwo her. Kommt sie von links oder rechts?

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Tatsächlich. Da kommt sie.

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Und wir hatten uns wieder einen tollen Platz zum fotographieren ausgesucht.

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Was uns erstaunte. Überall Fingerhut und andere Pflanzen. Der Fingerhut oft größer als wir…

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Zwischendurch einen Abstecher zum Urwaldstieg.

https://michaundini.wordpress.com/2009/10/06/der-urwaldstieg-im-harz/

 

Quelle: eigenes Bildmaterial vom Juli 2008

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Unsere Wanderung zum Brocken Teil 2

Bericht vom 22.Juli 2008

auf dem Brocken

Teil 1

https://michaundini.wordpress.com/2011/04/11/unsere-wanderung-zum-brocken-teil-1/
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Windig uns nass empfing uns der Brocken, aber das kennen wir ja. Ist ja nix neues mehr.

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Vor lauter Regen sah man kaum was – schade.

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Nachdem wir in einer geschützten Ecke unser Essen verputzt hatten – sind wir nochmal in die Gaststätte rüber – und haben uns heisse Suppe geholt. Das tat nach dem nassen Wetter hier oben, gut.

Doch bevor wir wieder runter wanderten, mussten wir hier noch mal vorbei und kiecken – wie weit welcher bekannte Ort weg ist.

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Oslo – 840km – geht doch
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Braunschweig 52km – ist ja ein Katzensprung.
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Da haben wir noch unsere Späße gemacht – soweit sehen die Entfernungen nicht aus?

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Hier wirds ein bissel mehr. Aber London ist noch näher als bis Oslo.

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Bis Rom knapp 1200km – ist auch noch machbar.

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Aber auch Wien ist auch ein ganzes Stückchen weg. Schade

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Leipzig, das ist nicht weit. Bis Wernigerode sind es knapp 1,5 Stunden von uns zu Hause.

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Unsere alte Heimat Halle – nicht so weit weg.

Früher ist man über die Clausstraße in Harz gefahren. Von Halle aus – einmal quer durch. Stellenweise hat man eine tolle Aussicht. Auch ein Restaurant ist auf der Clausstraße zu finden. Hier gibt es nicht nur was feines zu essen, dazu gibt es gratis einen tollen Ausblick.

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Bis Ilsenburg ist es erst recht nicht weit. Kann man ja glatt hinlaufen.

Nun machten wir uns auf den Rückweg… außerdem war es kalt uns nass auf dem Brocken…
Teil 3

Unsere Wanderung zum Brocken Teil 1

Bericht vom 22.Juli 2008

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Nach einen ausgiebigen Frühstück vor dem Wohnwagen gings gegen 9 an diesem Schild los, erst mal Richtung Bahnhof

Übernachtet haben wir auf dem Campingplatz Schierker Stern

https://michaundini.wordpress.com/2009/04/15/campingplatz-schierke-harz/
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Unser Weg führte erst einmal neben den Schienen lang.

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Ewig kam kein Zug vorbei, also was machten wir?

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Fotographieren – ist doch klar. Blümchen,Schienen und dann warten auf die Bimmelbahn. Ups – aber nicht die Harzer hören lassen, die sind nämlich stolz auf ihre Harzquerbahn und die Brockenbahn.

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Hier kam endlich die erste Bahn an. Hier unten, an der alten Bobbahn schnaufte sie noch nicht so dolle, weiter oben sieht es ganz anders aus.

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An der alten Bobbahn saß eine Truppe Rentner, die dort alles belegt hatten und sich freuten, als die Bahn vorbei schnauft und die Fahrgäste eine Runde winkten. Wir saßen auch schon in einer Bahn drinne.

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Wer weiß, wie der Stein in ein paar Jahren aussieht, sicher haben sich die Furchen noch tiefer reingefressen.

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Hier kommt der sogenannte Knochenweg, die nächsten Bilder zeigen, warum.

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Über 1 km ging es über riesige Felsen und natürlich aufwärts.

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An einigen Stellen fand man auch diese Wege, dort konnte man etwas verschnaufen!

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Natürlich mussten wir immer mal stehen bleiben – Fotopausen müssen eben auch mal sein.

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Toller Weg- stimms? Aber warum heisst er Knochenweg???

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Dieser Weg ist bekannt dafür, dass hier oft Knochenbrüche zu beklagen sind. Hätte man sich auch fast denken können. Oder man kanns auch natürliches Fitnesscenter nennen.

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Auch mit 4 Beinen musste man hoch.Hat sich der Schäferhund nicht einen tollen Platz ausgesucht um auf Frauchen und Herrchen zu warten??

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Am obeneren Ende, wir sahen die Straße schon, überraschte uns ein Regenguss. Nur gut dass wir Regenjacken anhatten.

Teil 2 – auf dem Brocken

Schierke (Winterbericht)

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Schierke liegt im Harz und ist bekannt u.a. auch für die Haltestelle der Brockenbahn
aber Schierke ist auch ein Luftkurort und Wintersportgebiet

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offizielle Webseite von Schierke

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Schierke wurde 1590 das erste Mal urkundlich erwähnt
im Juni 1898 bekam Schierke die Anbindung an die Brockenbahn
Während der Zeit, wo es DDR und BRD gab, war Schierke nicht für jeden erreichbar.

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offizielle Webseite der Harzer Schmalspurbahnen

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Klar – wenn wir auf den Brocken fahren, haben wir schlechtes Wetter.
An dem Tag hatten wir „nur“ Schneefall bis zum abwinken

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offiezelle Webseite vom Harz

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Schneepflug

vom Parkplatz bis zum Bahnhof kann man laufen, oder es bringen einen auch Fahrzeuge zum Bahnhof. es gibt nur einen sehr kleinen Parkplatz am Bahnhof

hinzu sind wir gefahren, auf der Rücktour sind wir vom Bahnhof aus gelaufen.
das wird jedoch der 2. Teil

Quelle: I-Net und eigenes Bildmaterial von Ostern 2008