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Hotel „Zu den Linden“ in Dresden

Hotel zu den Linden

Das Hotel ist ein Geheimtip, den ich gerne weiter gebe.

Nur ein paar Schritte von der oberen Bergstation, der Bergbahn am „Blauen Wunder“ und von der Straßenbahnlinie 11 entfernt, welche einen bequem bis in die Innenstadt bringt.

Eine hübsche kleine Holzkirche, welche auch offen hatte, weckte uns ganz sanft.

Im Treppenhaus befanden sich an den Decken und Wänden Bilder. Im Eingangsbereich, welcher etwas klein ausfiel, fand man ein riesiges Puppenhaus.

Auf den Treppenabsätzen befanden sich Ritterrüstungen und in den Vorräumen hingen alte Schiffe, Boote, Puppenwagen u.v.a.m.

Das Schokoladenmädchen zeigt einem den Weg in den Frühstücksraum.

Der Frühstücksraum befand sich im Keller der ehemaligen Villa. Ein Buffet lud ein, den Tag angenehm zu beginnen.

Wir hatten Zimmer 10.

FAZIT: Es war ein süßes kleines Hotel, welches außerhalb der Saison auch nicht so teuer war, wie auf der Internetseite beschrieben.

kleines Manko (wen es stört): Im Bad war alles vorhanden was notwendig ist, aber es war eben sehr klein.

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Schloss Moritzburg

Unser Abschluss von unserem Kurzurlaub in der sächsischen Schweiz.

Das Schloss Moritzburg findet man nicht weit weg von Dresden.

Ein Umweg vom CP kleine Bergoase in Richtung Sachsen Anhalt lohnte auf jeden Fall.

Doch zunächst die Frage – hmmm wohin stellen mit Wohnwagen. Doch Micha hatte die blendene Idee. Da wo normalerweise ein „Parkplatz“ für Kutschen war, stellten wir uns hin.

Zum Reingehen hatten wir keine Lust, nachdem wir die Schlangen an der Kasse gesehen hatten.

Muss ja auch nicht sein. Auch von außen war das Schloss richtig toll anzusehen.

wikipedia zum Schloss Moritzburg

Da die meisten Leute sich an den Kassen drängelten, konnten wir gute Bilder ohne viele Menschen, von den Außenanlagen machen.

An Moritzburg hab ich kaum noch Erinnerungen, auch wenn ich als Kind/Jugendliche dort war.

Naja – ist ja auch schon ein paar Jahre her.

Pferdekutschenfahrer bieten auch ihre Dienste an und warten geduldig auf ihre Gäste.

FAZIT: Der Umweg hat sich gelohnt und beim nächsten Mal nehmen wir uns mehr Zeit um uns das Schloss anzuschauen.

Der Dresdener Zwinger

Bericht vom 20.Februar 2007

am Sonntag, den 18.Februar 2007 waren wir im Zwinger Dresden. Ist ja nicht sooo weit von uns.


Dresden 16.4.09

Der Dresdener Zwinger ist ein Gesamtkunstwerk, welches in der ganzen Welt berühmt ist.


Dresden 16.4.09

 

Bei wikipedia kann man lesen, dass ab 1710 Kurfürst Friedrich August I. die ersten Bauten beauftragte.
Leider wurde Dresden im 2. Weltkrieg stark beschädigt. Aber auch das Hochwasser 2002 hinterlies Spuren am Zwinger, genauso wie an den anderen Gebäuden in der Altstadt von Dresden.


Dresden 16.4.09
Heute (2007)  befindet sich im Zwinger u.a. die Gemäldegalerie, u.a. hängt hier die sixtinische Madonna von Raffael oder auch Selbstbildnis mit Saskia von Rembrandt, um nur 2 Künstler zu nennen. Aber auch die Porzellansammlung und Rüstungen sind hier zu finden.

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Dresden 16.4.09

Der Zwinger ist ein Gesamtkunstwerk, welches in der ganzen Welt berühmt ist. Oftmals hat man kein Glück, dass so wenige Menschen den Zwinger besuchen. Auch wir mussten mehrmals hinfahren, um Bilder machen zu können, ohne viele Personen auf den Fotographien.


Dresden 16.4.09
FAZIT: wer einmal Zeit hat, Dresden zu besuchen sollte sich auch Zeit nehmen, den Zwinger zu besichtigen.
Quelle: wikipedia und eigene Erlebnisse und Erfahrungen aus den Jahren 2007 bis 2009

 


 


 

 

in Dresden entdeckt

folgendes Bild haben wir in Dresden entdeckt

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Dresden

Dresden

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wieder einmal waren wir in Dresden,
ist ja auch nicht weit von uns.

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auf den Brühlschen Terrassen fand ich die gegossenen Planeten

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dadurch, dass das Wetter nicht so sehr besonders war, konnte ich fotograhieren,
außer einmal – da musste ich warten, weil sich ein älteres Ehepaar gerade
einen Planeten ausgesucht hatten um zu schnattern

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alle Planeten waren mit einem gleichfarbigen „Band“ in einem Ring verbunden.

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die Brühlschen Terrassen – sooft fotographiert und doch entdeckt man
immer wieder etwas, was fotogrphiert werden möchte

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der 1932 in Rokytnice geborene Künstler Vinzenz Wanitschke schuf dieses Werk 1988

wikipedia über den Künstler http://de.wikipedia.org/wiki/Vinzenz_Wanitschke

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in der Mitte (letztes Bild)- das soll die Erde symbolisieren und um sie herum die Planeten

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Quelle: eigenes Bildmaterial vom 16.4.09