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Odda

Odda ist eine kleine, für uns eher unscheinbare Stadt, auf unserem Weg Richtung Bergen

Der Wohnmobilstellplatz war zwar mehr ein grosser Parkplatz, aber das störte uns nicht

Doch die Aussicht auf das Wasser uns den umliegenen Bergen war einfsch traumhaft

 

Nach ein paar Schritten befanden wir uns in der Stadt, die mit hübschen Häusern überzeugte

 

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Lattefoss

Der Lattefoss ist ein atemberaubener Wasserfall, neben einer, besonders bei Campern beliebter Strasse.

Ohne Vorwarnung erschloss er uns, sodass wir umdrehen und zurückfahren mussten.

Dieser Wasserfall war nicht der Erste und nicht der Letzte, der uns auf dieser Reise begegnen sollte.

Dieser Stopp hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Hier entschieden wir uns, in Odda auf einem Wohnmobilstellplatz den restlichen Tag und die kommende Nacht zu verbringen.

Richtung Bergen

Nachdem wir uns die Stabkirche angesehen hatten, ging es weiter Richtung Bergen, über die Berge.

Natürlich mussten wir während der Fahrt aussteigen um die Landschaft zu geniessen.

Die Gebäude sahen für uns so aus, wie wir sie uns für Norwegen vorgestellt haben.

Die Aussicht auf die umliegenden Berge dazu war einfach umwerfend

Stabkirche Heddal

Eine Stabkirche ist ein Wunderwerk, jedenfalls für mich, welches Menschen aus Holz erbaut haben.

Wikipedia zu dieser Stabkirche

https://de.wikipedia.org/wiki/Stabkirche_Heddal

Von dem ersten Campingplatz (CP) ging es früh zu dieser tollen Kirche. Trotz relativ früh am Tag, war diese schon gut besucht. Wie es in der Hauptsaison sein würde, wollten wir uns nicht ausdenken

(Eingang vom Friedhof und der Stabkirche)

Ausser der Mauer, der Grabsteine u.ä. haben wir keine Steine gefunden. Auf dem angrenzenden Gebiet war auch ein altes Dorf aufgebaut. Gottsedank nicht so auf Tourismus ausgerichtet.

Es gab zwar ein Cafe, aber keine Postkarten o.a. Dafür Kaffee trinken in der Sonne, mit Blick in die Ferne und mit einer wunderschönen Ruhe. 

Diese Ruhe sollten wir in diesem Urlaub noch öfter geniessen können

(c)by Micha und Ini

 

 

Norwegen mit dem Wohnmobil

2016, zu unserem 30. Hochzeitstag haben wir uns etwas besonderes ausgedacht.

Mit dem Wohnmobil nach Norwegen

Wir haben uns ein Wohnmobil ausgeliehen, gut es war etwas teuer, aber zu so einem Hochzeitstag sollte es etwas besonderes sein.

langsam fuhren wir Richtung Dänemark, ziemlich weit nach oben, nach Frederikshafen. Von dort aus ging es mit der Fähre durch den Oslofjord nach Oslo.

Mit der Stena Line ging es Richtung unserem Wunschland Norwegen. Dieses war schon immer unser Traum.

 

Plan waren:

-Stabkirche Heddal

-Bergen

-Stavanger

-Schärenrundfahrt

-Besuch im Elchpark

-Lysefjord

-Kristiansand

 

Berichte folgen

 

 

 

HIER gehts weiter

Hallo,

wir sind gerade dabei mit unserem Blog umzuziehen

https://inihofhans.wordpress.com/

Ihr könnt gerne vorbei schauen!

Micha & Ini

 

 

Campingplatz Mainkur

Campingplatz Mainkur


CP Mainkur Frankfurt Sept.2013

 

Der Campingplatz Mainkur liegt direkt am Main, mit Aussicht auf die Skyline von Frankfurt, auf Flugzeuge, welche in Anflug bzw. in Abflug sind und natürlich auf den Main


CP Mainkur Frankfurt Sept.2013

Dass uns Schiffe auf dem Main „begrüßten“, war keine Seltenheit.


CP Mainkur Frankfurt Sept.2013

Die Einfahrt zum Campingplatz von der Frankfurt abgewandten Seite ist etwas versteckt und man muss erst an ihm vorbeifahren.

Von Frankfurt aus muss man sich kurz hinter der Brücke bereithalten um zur Campingplatzeinfahrt zu kommen

Wir hatten es geschafft, das erste Mal beidseitig vorbeizufahren.


CP Mainkur Frankfurt Sept.2013

Aufenthaltsraum

Die sanitären Anlagen sind sauber und ordentlich, auch wenn ich diese etwas knapp bemessen fand.

Die WC Anlage und der Dusch/Waschraum befinden sich in unterschiedlichen Gebäuden.


CP Mainkur Frankfurt Sept.2013Ein Radweg befindet sich direkt zwischen Campingplatz und Main. Der Campingplatz wird von den Campern immer abgeschlossen, sodass für die Nutzung der sanitären Anlagen kein Schlüssel benötigt wird.


CP Mainkur Frankfurt Sept.2013

http://www.campingplatz-mainkur.de/

Jeden Abend fanden sich Hasen ein, die sich ein paar Metern neben den Wohnwagen das Gras schmecken ließen.

FAZIT:

– ein Campingplatz, den man nutzen kann, um Frankfurt zu erkunden

– leider ist die Einfahrt zum Campingplatz meiner Meinung nach, nicht ideal gelöst worden

– die Schiffe, die Bahn und der Straßenverkehr sind auch nachts zu hören, die Flugzeuge auch, jedoch nicht in der Zeit von ca. 23.00Uhr und 5.00Uhr

Quelle:

eigenes Bildmaterial und eigene Erlebisse vom September 2013