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Schloss Moritzburg

Unser Abschluss von unserem Kurzurlaub in der sächsischen Schweiz.

Das Schloss Moritzburg findet man nicht weit weg von Dresden.

Ein Umweg vom CP kleine Bergoase in Richtung Sachsen Anhalt lohnte auf jeden Fall.

Doch zunächst die Frage – hmmm wohin stellen mit Wohnwagen. Doch Micha hatte die blendene Idee. Da wo normalerweise ein „Parkplatz“ für Kutschen war, stellten wir uns hin.

Zum Reingehen hatten wir keine Lust, nachdem wir die Schlangen an der Kasse gesehen hatten.

Muss ja auch nicht sein. Auch von außen war das Schloss richtig toll anzusehen.

wikipedia zum Schloss Moritzburg

Da die meisten Leute sich an den Kassen drängelten, konnten wir gute Bilder ohne viele Menschen, von den Außenanlagen machen.

An Moritzburg hab ich kaum noch Erinnerungen, auch wenn ich als Kind/Jugendliche dort war.

Naja – ist ja auch schon ein paar Jahre her.

Pferdekutschenfahrer bieten auch ihre Dienste an und warten geduldig auf ihre Gäste.

FAZIT: Der Umweg hat sich gelohnt und beim nächsten Mal nehmen wir uns mehr Zeit um uns das Schloss anzuschauen.

Děčín (auf deutsch Tetschen)


Ortseingangsschild

Děčín kennen wir schon, von einer Zeit, wo wir immer mal ins Riesengebirge/Isergebirge zum Wintersport gefahren sind. Das ist aber ewig her.


Kirche, auf dem Weg zum Marktplatz

Umso erstaunter waren wir, wie hübsch sich die Stadt rausgemacht hat. Überall ist Farbe an den Häusern, nicht mehr alles grau in grau. Gut – die vorherrschende Farbe war rot, in allen Schattierungen.


kleine Kapelle, neben der Kirche


Blick in die kleine Kapelle

Das rot der Häuser fiel nicht so sehr auf, wie das grün an einem Haus – das stach richtig.
Am Markt wurde eine kleine Pause eingelegt, bevor es zum Schloss ging.


Eingangportal zum Schloss

Zum Schloss führte eine lange, kaum ansteigende Straße hinauf, was natürlich nicht schlecht war. Im Schloss, von unten nicht zu sehen, befindet sich ein Rosengarten. Leider blühten, natürlich keine Rosen.


Blick zum Rosengarten

Vom Rosengarten aus hat man einen tollen Blick über die Stadt. Es ist wirklich empfehlenswert, dort hoch zu laufen. Hier findet man genügend Bänke, um sich ein paar Minuten hinzusetzen und den Rosengarten auf sich wirken zu lassen. Einen weiteren Weg zum Schloss hoch, führt neben der Straße entlang.


Schloss

Doch Děčín hat noch mehr zu bieten. Die, die uns kennen, wissen, was jetzt kommt. Genau – eine Kirche.


Blick zur Kapelle Unserer Lieben Frau vom Schnee

Diese Kirche/Kapelle findet man ganz in der Nähe vom Schloss. Das Bild wurde auf dem Weg zum Schloss aufgenommen.

Mehr zur Kirche/Kapelle findet man HIER


Blick in die Kirche

Ein Zutritt zur Kirche ist nur bis zur Glasscheibe möglich. Leider sieht man dadurch nicht die Orgel. Weiter gings zum Marktplatz, wo uns ein „Süßes Menü“ lockte, um ein wenig zu verweilen


Blick vom Restaurant, über den Markt zu einem der roten Häuser

Das „Süße Menü“ ist wirklich zu empfehlen. Micha nahm einen Apfelstrudel mit Espresso und ich einen riesigen Palatschinken – aber mit Cola. Für ein warmes Getränk war es mir zu warm.

wikipedia zu Děčín

FAZIT: Es hat sich gelohnt, Děčín einen Besuch abzustatten. Wir würden es jeder Zeit wieder machen.

Weitere Bilder von Děčín findet Ihr in unserem privaten Fotoalbum

Übernachtet haben wir, wie für uns üblich, auf einem Campingplatz. Der Ausflug startete vom Campingplatz „kleine Bergoase“. Den Beitrag dazu findet Ihr hier auf unserem Blog.

Die Neumannmühle im Kirnitzschtal

Ein weiteres Kleinod in der sächsischen Schweiz


Brücke zwischen Parkplatz und Neumannmühle, leider unscharf

Die Neumannmühle ist ein Technisches Denkmal und befindet sich am Malerweg, mitten im schönen Kirnitzschal


Schild Neumannmühle

Leider war uns nicht bekannt, dass man sich anmelden muss, um durch die Mühle geführt zu werden. Wir durften jedoch trotzdem einen Blick in die Mühle erhaschen und haben selbstverständlich bei der kurzen Gelegenheit 2 Bilder gemacht.


das Innere der Mühle

Internetauftritt der Neumannmühle


das Innere der Mühle

Essen, trinken und Übernachten kann man in dem Restaurant/Cafe gegenüber. Die Preise für Speisen sind sehr annehmbar


Mühle

Camper haben es sicher nicht schwer, Plätze für Wohnwagen usw. zu finden. Man sollte sich jedoch genau informieren, welcher es sein soll, da viele zu Ostern zum bersten voll waren.


gelbe Felsen

Wir haben auf einem traumhaften Campingplatz übernachtet Campingplatz kleine Bergoase


Blick zur Mühle

weitere Bilder von der Neumannmühle und anderen Sehenswürdigkeiten in der sächsischen Schweiz finden Interressierte in unserem privaten Fotoalbum

FAZIT: auch dieser Ausflug macht Lust auf mehr. Leider konnten wir nicht in die Mühle hinein. Es wäre schade gewesen, wenn wir hier nicht gewesen wären

Barockgarten Großsedlitz

Von Pirna aus, den Barockgarten zu finden ist garnicht so einfach. Ausschilderungen haben wir keine gesehen (vielleicht dran vorbei gefahren) unsere Navi meinte, sie kennt kein Großsedlitz. Nur gut, dass wir eine Karte von der sächsischen Schweiz dabei hatten.


Öffnungszeiten


Preise

Vermutet hatten wir nicht eine so tolle Anlage, die auch kaum besucht war. Vielleicht war es zu warm, aber es war gut für uns, wir konnten tolle Bilder machen, ohne dass tausende vor uns rumwanderten.


eine von vielen Staturen

Internetauftritt vom Barockgarten


Blick über die Anlage

In der Anlage findet man u.a. einen Souvenierladen, ein Restaurant/Cafe u.a.
In dem Restaurant/Cafe saßen wir draußen mit einem tollen Ausblick. Diesen können wir wirklich empfehlen.


hier ist Micha ein paar Stufen hinabgestiegen, um dieses Bild zu knipsen

Die ganzen Treppen sind wir nicht hinunter gestiegen, aber auch von „oben“ hat man einen tollen Ausblick. Diese Ebene ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

Hier ist rechts der Shop und links ist innen eine riesige Tafel aufgebaut worden. Ob für Hochzeitsgäste o.ä. wissen wir nicht.

Hier ist das Restaurant/Cafe untergebracht. Leider ist die Aufnahme etwas unscharf.

übernachtet haben wir, wie immer auf einem Campingplatz, mitten in der sächsischen Schweiz. Campingplatz „kleine Bergoase“

weitere Bilder findet Ihr in unserem privaten Fotoalbum

FAZIT: wer Zeit hat sollte unbedingt den Barockgarten besuchen. Es lohnt sich wirklich außerordentlich. Wir sind froh, dass wir dieses Kleinod gefunden haben und Euch hiermit vorstellen konnten.

Pirna

Pirna ist eine Stadt, die zur sächsischen Schweiz gehört.

Nicht weit von Dresden entfernt, gehört die Stadt also zu Sachsen. Hier fahren fast alle durch, wenn sie in die sächsische Schweiz über die Autobahn fahren. Leider ist Pirna immer noch ein Nadelöhr, was sich auch leicht in einen ausgewachsenen Stau ausdrücken kann.

Wie viele Städte an der Elbe, wurde auch Pirna durch die Flut 2002 stark getroffen. Es ist schon etwas beängstigend, wenn man weiß, da wo der Parkplatz ist – das war alles überschwemmt.


Stadtkirche

Wie fast überall, fanden wir eine offene Kirche, in welche wir auch hineingingen. Viele Kirchen in der sächsischen Schweiz haben uns beeindruckt. Hell und freundlich begneten sie einem.

Pirna war „nur“ ein kurzer Zwischenstopp, weil wir zum Barockgarten Großsedlitz wollten. Ausgeschildert war in Pirna nix weiter, wo es lang ging und unsere Navi wusste auch nicht, wo Großsedlitz ist. Aber wir hatten eine Karte von der sächsischen Schweiz dabei, sodaß wir den sehenswerten Garten gefunden hatten.

wikipedia zu Pirna
Rathaus

Leider war an dem Tag, wo wir in Pirna waren Markt, sodass wir nicht ungehindert fotographieren konnten.


Osterbrunnen

Was wir hübsch fanden, dass in der sächsischen Schweiz viele größere Brunnen festlich mit Osterschmuck verziert waren.

übernachtet haben wir, wie immer auf einem Campingplatz, mitten in der sächsischen Schweiz. Campingplatz „kleine Bergoase“

FAZIT: Pirna ist zu schade, um nur durchfahren zu werden, wenn man in die sächsische Schweiz möchte. Leider war der Barockgarten nicht groß ausgeschildert (außer an der Autobahn stand ein Schild)