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Campingplatz Flakensee

Campingplatz Flakensee

Woltersdorf bei Berlin


CP Flakensee 1.-4.Aug.2013

Unser Kurzurlaub bei einer ziemlichen Hitze war ein Campingplatz im Nachbarland Brandenburg.


CP Flakensee 1.-4.Aug.2013

Der Campingplatz liegt an dem Flakensee, einem See, der mit anderen verbunden ist.

Ein Strand befindet sich gleich nebenan.

Boote, Ausflugschiffe u.ä. konnten wir jeden Tag beobachten und bis zur Schleuse waren es einige hundert Meter.


CP Flakensee 1.-4.Aug.2013

Internetauftritt vom Campingplatz

http://www.campingplatz-flakensee.de/Home.home.0.html

Das Parken von den PKW´s erfolgt vor den Toren.


CP Flakensee 1.-4.Aug.2013

 

Die Entnahme von Wasser erfolgte, wie das Öffnen des Sanitärgebäudes über einen Transponder, was uns ziemlich erstaunte, da wir soetwas noch nicht kannten.


CP Flakensee 1.-4.Aug.2013

Das Sanitärgebäude war sauber und ordentlich. Toilettenpapier wird bei der Anreise ausgehändigt.


CP Flakensee 1.-4.Aug.2013

Hunde waren einige zu sehen und zu hören.

Zelter standen unterhalb von den Tagescampern (Wohnwagen und Wohnmobile), auf einer Art Terrasse.


CP Flakensee 1.-4.Aug.2013

Der Weg zum See führt über eine Treppe, bzw. über eine Schräge

Die Anmeldung erfolgt in einem Holzgebäude, gegenüber dem umzäunten Parkplatz.

Nachdem wir uns entschieden hatten, dass wir uns nicht in die pralle Sonne stellen möchten, wurde uns freundlich ein Platz gezeigt.


CP Flakensee 1.-4.Aug.2013

 

FAZIT:

Ein paar schöne Tage haben wir hier verbringen dürfen, welche leider zu schnell vergangen waren.

Der Bereich der Tagescamper im Halbschatten war etwas beengt, dafür war in der Sonne viel Platz.

Ungewohnt war, wie bereits oben erwähnt, dass einem das Toilettenpapier bei der Anreise ausgehändigt wurde und die Wasserentnahme, außerhalb des Sanitärgebäudes auch über Transponder erfolgte.

Quelle:

eigene Erfahrungen und Erlebnisse

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kurze Stippvisite durch Berlin

Bericht vom 3.Dezember 2008

Die Wanderung beginnt Stargader Ecke Pappelallee

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Ecke Pappelallee/Stargarder Str.

Irgendwie ändert sich immer wieder etwas, aber das bringt die Zeit mit sich. Gerade auch die Ecke hab ich noch ganz anders in Erinnerung.  Unten war ein Laden drinne – welcher weiß ich nicht mehr.

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Ecke Pappelallee/Stargarder Str.

Auch hier befand sich früher kein Blumenladen, irgendetwas anderes war hier zu finden.

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Stargarder Straße Ecke Lychner Straße

Links an dem Gebäude vorbei, hinten das letzte Haus hatte ich früher meinen Rehasport, wie man heute sagt.

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Schön ist, dass sich im Prenzlauer Berg was getan hat. Früher sahen die Häuser nicht so schön bunt/ restauriert aus.

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Kaufhalle Pappelallee

Hier war schon immer eine Kaufhalle, ob HO oder Konsum – weiß ich heut nicht mehr.

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„mein“ Optiker

Hier sieht man das leidige Problem in Berlin. Einen Parkplatz zu finden ist ne Katastrophe, oder man stellt sich in ein Parkhaus und bezahlt sich dumm und dusselig.

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Der Optiker muss zum Ende des Jahres 2008 schließen. Wieder ein Stück Geschichte in „Prenzelberg“ weniger. Schade

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Gethsemankirche

Auch hier an der Gethsemankirche hat sich vieles verändert. Hinter der Kirche ist ein kleiner Spielplatz entstanden und auf der anderen Seite sieht man die Arkaden.  (Einkaufstempel Schönhauser Allee)

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hier im 1. Stock war mein Kindergarten…

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Dieses Bild hab ich fast genauso, na jut- von der anderen Straßenseite aus, von meiner Jugendweihe, da hat sich nicht groß was geändert.

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Blick in die Schönhauser Allee. Hier kam es mir so vor, wie früher. Seh ich Manu schon oder geh ich ihr ein Stück entgegen?

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Blick unter die U- Bahn. Auch hier hat sich nicht groß was geändert. Immer noch die gleichen Pflastersteine (nur vorne sind andere)

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Schönhauser Allee / Ecke Gleimstraße

Wenn ich hier lang schaue – erwische ich mich dabei,  dass ich überlege ob denn Grit schon kommt, aber fast immer waren Manu und ich die ersten an der Ecke, denn Manu kam ja vom anderen Stadtbezirk.

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das Colloseum Schönhauser Allee / Ecke Gleimstraße

Das Kino wurde ein bissel modernisiert und hat einen modernen Namen bekommen, aber es wird noch genutzt. Hier fanden immer die Jugendweihen statt. Auch meine, ob das heute immer noch so ist, weiß ich nicht.

Links vorbei musste ich früher zur Schule lang

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an der S-Bahn

Hier war früher glaub ich ein Schuhladen drinne und später ein Sportgeschäft. Aus dieser Straße bin ich auch oft rausgekommen.
Weiter hinten gab es eine Fußgängerbrücke, ich weiß garnicht, ob es sie noch gibt.

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Und vor dem Haus noch ein Kultobjekt der ehemaligen DDR. Ein Qeki, wir haben den Tag noch einen 2. gesehen. aber wo???

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Blick zur U-Bahn Einfahrt

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Hier war früher ein Lederwarengeschäft, dieser war ein Ausbildungsladen vom HO Einzelhandel. Ich war hier nicht eingesetzt in meiner Lehrzeit

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Weiter ging ich jetzt zu den Arkaden, wo ich meine Familie wieder treffen wollte.

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Selbst die alte Brücke über die S Bahn steht noch und wird genutzt. Es wäre ja auch schade gewesen, wenns nicht so gewesen wäre. Denn auch wenn es „nur“ eine Brücke war, irgendwie passt sie zu Berlin.

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Der Eingang zur S-Bahn, von dieser Seite aus, wurde neu gestaltet. Im Hintergrund ist wieder die Gethsemankirche zu sehen.

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Schaut mal, um diese Brücke wäre es schade gewesen, bin ich der Meinung.

Quelle: eigene Erfahrungen, Erlebnisse und Bildmaterialen vom 28.11.08

Berlin – rund um den Alex

Bericht vom 3.Januar 2008

Spaziergang im Dezember 2007

Beginn und Ende war das neue Kaufhaus, neben dem Haus des Lehrers, wo früher der Weihnachtsmarkt war und das zur Eröffnung des Mediamarktes Schlagzeilen machte.

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Weiter gings Richtung Weltzeituhr. Viel hat sich hier verändert…

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Noch heute stehen viele Menschen aus verschiedenen Nationen um die Weltzeituhr herum. Viele verabreden sich zum treffen an der Weltzeituhr, denn die kennt jeder, der in Berlin wohnt.

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Hier gibt es jetzt Straßenbahnschienen (von hinten nähert sich eine Straßenbahn), die den Alex jetzt teilen. Zu DDR Zeiten befuhr keine Straßenbahn den Alex

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Was das ist, brauch ich keinem zu sagen, hoffe ich doch. Wusstet Ihr, dass sich das Restaurant oben dreht, damit man ja die ganze Stadt, oder was man von da oben sehen kann, erblicken kann?

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Ein recht neuer Brunnen. Hier hat sich hinter der S-Bahn sehr viel getan.

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Bauten, unterhalb vom Fernsehturm. Die waren schon zu DDR Zeiten.

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Das rote Rathaus. Hier wird gerne geheiratet, es ist jedoch mit langen Wartezeiten zu rechnen. Wir haben hier nicht geheiratet.

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Skulptur – gegenüber vom roten Rathaus. Zwischen Brunnen und Rathaus

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Der Neptunbrunnen – er steht noch! Find ich prima.

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Kirche

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und noch mal die Weltzeituhr

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Fazit : Es war schön, nach langer Zeit wieder einmal über den Alex zu schlendern.

Die Gethsemannkirche in Berlin Prenzlauer Berg

Bericht vom 10.Dezember 2007

Die Gethsemannkirche ist eine Kirche die mich die Zeit in Berlin begleitet hat und die ich jetzt jedes Jahr in der Regel 1-2x sehe…

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Man findet die Kirche an der Stargader Straße, zwischen Schönhauser Allee und Pappelallee, ein paar Schritte von der S-Bahn oder U-Bahn Schönhauser Allee entfernt.

Mit Parkplätzen sieht es an normalen Werktagen schlecht aus. Da sollte man lieber auf das Parkhaus in den Arkaden ausweichen oder mit der Bahn anreisen.

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Bei wikipedia kann man lesen, dass sie nach Plänen von A. Orth 1891 bis 93 erbaut wurde. Zur Wendezeit spielte sie eine große Rolle, dieses habe ich immer durchs erzählen von meiner Verwandschaft gehört.(Zu dieser Zeit wohnte ich schon in Halle) Auch heute spielen sich fast jedes Jahr zu den Mai demo´s Szenen ab, die Anwohner in dieser Ecke dazu bringen, ihre Auto´s an sichere Stellen unterzubringen oder wegzufahren.

(näheres zur Geschichte ist unter wikipedia nachzulesen)

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http://www.ekpn.de/

 

http://www.gethsemanekirche.de/

 

http://commons.wikimedia.org/wiki/Geths … uselang=de

Quelle: wikipedia, eigene Erfahrungen und eigenes Bildmaterial von November 2007

2 Jugendliche im Tierpark Berlin

Bericht vom 7.April 2009

– was die Kabbeleien bedeuten könnten-
eine kleine Bildgeschichte

hier kam mir der Zufall zu Hilfe und wir konnten beobachten, wie sich 2 junge Elefanten neckten

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Quelle: eigenes Bildmaterial vom 5.4.09

Weihnachtsmarkt auf dem Alex 2008

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der gesamte Platz zwischen Kaufhaus, der U-Bahn Station auf der anderen Seite und den Straßenbahnschienen auf der nächsten Seite stand voll mit Buden, die alles mögliche angeboten haben.

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aber auch ne Eisbahn fand man in der Mitte der Buden

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so kurz nach dem Mittagessen, war relativ wenig los auf dem Weihnachtsmarkt

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was aber dem Spaß keinen Abbruch tat und wir alle Mann durch die Reihen schlenderten.

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besonders interessant war es auch, die Glaswaren und Weihnachtskugeln von dem ostdeutschen Traditionsbetrieb in Lauscha zu sehen.

in Lauscha war ich als Kind mal, um bei den Glasbläsern bei der Arbeit zuzusehen.

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doch so langsam mussten wir uns sputen, denn wir wollten auf den nächsten Weihnachtsmarkt.

dieser hatte etwas besonderes zu bieten…

lasst euch überraschen.

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weiter gehts mit dem Weihnachtsmarkt am roten Rathaus

Ausflug in die Vergangenheit

Berlin Baumschulenweg

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als Kind und Jugendliche bin ich fast jedes Wochenende hier ausgestiegen. Doch am Mittwoch sollte meine Wanderung nicht hier beginnen, sondern enden.

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zunächst wanderte ich hier über die Brücke Richtung Gartenanlage. Noch bevor ich die Brücke überschritten hatte, kam mir ein Geruch in die Nase – das fehlte mir nicht all die Jahre.
ein Geruch von Kaffee – denn wir konnten damals auf die Kaffeeröst“bude“ schauen und riechen durften wir das auch, was dort passierte.

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den Blick hatten wir früher nicht – denn hier war Grenze.
hinten rechts das hohe Gebäude ist die Kaffee“bude“

ich fand noch alles wieder – nach über 20 Jahren, wo ich das letzte Mal hier langgewandert bin.
ich fand die Stelle, wo mir einer ins Rad reingefahren ist, die Gaststätte und unseren Garten.
viel hat sich nicht geändert. Außer dass alles höher geworden ist, bzw weggenommen wurde.
Meine tollen Kletterkirschbäume und die hohe Birne leben nicht mehr.

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doch wir gehen wieder zurück und wandern über die Brücke Richtung Bahnhof Baumschulenweg.
vorher kam ich an der Sonnenallee. Hier war ein Grenzübergang.

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hier – in einer Seitenstraße von der Baumschulenstraße aus wohnte eine Lehrerin von mir

viel hat sich hier nicht geändert. Ein paar kleine Lückenbauten sind entstanden, ein paar Läden und ein paar Bars sind auch hinzugekommen.

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Neue Gebäude

viele Dinge sind toll in Ordnung gebracht worden, an anderen nagt der Zahn der Zeit – wie überall

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Hier möchte man nicht mehr auf einen Balkon steigen – vorallem die oberen sehen etwas gefährlich aus.

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links ist die Volkshochschule und rechts die evangelische Kirche von Baumschulenweg
http://www.zumvaterhaus.de/

der Bahnhof von Baumschulenweg bekommt z.Zt. ein neues Gebäude, das alte ist auch nicht mehr sehenswert.

ich hoffe, euch hat der kleine Ausflug nach Baumschulenweg gefallen.

Quelle: eigene Erinnerungen und eigenes Bildmaterial vom 14.10.09