Archiv der Kategorie: Griechenland

„unser“ Haus auf Peleponnes

 

Bericht vom 16.Mai 2007

Als wir vor ein paar Jahren in Griechenland waren, hatten wir ein schnuckliges Ferienhäuschen. Dieses möchten wir hier vorstellen.

2 Etagen
WC + Dusche außen
Küche und 2 Schlafgelegenheiten waren „unten“
oben 1 Schlafraum und Balkon

ach übrigens – der Kühlschrank stand trotz Hitze „draußen“

viel Spaß beim ankiecken!

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Das war früh!!! Mittags war es in der Sonne kaum zum aushalten. Klar dass da die Geschäfte mittags zu hatten.

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Straßen im Ort

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Ortsstraße

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Blick auf die Kirche

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Blumen gegenüber am Haus


Griechenland, Peleponnes, unser Ort

Blick von unserem Häuschen Richtung Ort

 


Griechenland, Peleponnes, unser Ort

ein paar Schrittchen weiter, in den Abend hinein

 

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Blick zum Flussbett, welches ausgetrocknet war

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einer mein morgendlicher Besucher, wenn meine Familie noch schlief

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Nachbarshund

Gebäude in der Nähe

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Sonnenuntergang


Griechenland, unser Ort auf dem Peleponnes

ein paar Schritte aus dem Bergdorf Chatzi raus

 

Berichte von Griechenland

https://michaundini.wordpress.com/category/reisen/griechenland/

 
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Blick in den Hof

FAZIT: wenn man von den Straßen dort absieht, war das einfach traumhaft dort!!! Das Häuschen war etwas abgelegen und man brauchte immer das Auto um einkaufen zu können, aber das störte uns nicht. Wir waren ja sowieso ständig unterwegs.

Webseite von „unserem“ Haus http://www.moyria.de/

 

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das Olympieion in Athen

Bericht vom 6.Oktober 2008

 

…wird auch genannt  Tempel des Olympischen Zeus

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Webcam http://www.bildersammlung.ch/athen-temp … webcam.php
Nur wenige Schritte (siehe Bild) von der Akropolis entfernt,
findet man die Überreste von dem Olympieion.

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Dieses Bauwerk war zu seiner Zeit einer der größten Tempel im antiken Griechenland.
Leider lassen sich die Ausmaße nur noch erahnen.

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Die Erbauung geht auf das 6.Jh. v. Chr. zurück,
vollendet wurde er jedoch erst im 2. Jh. n. Chr.
(Quelle wikipedia)

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Wann das Ganze zerstört wurde, kann man zum jetzigen Zeitpunkt nicht genau sagen.

Man geht jedoch von einem Erdbeben im Mittelalter aus.
Erste Ausgrabungen fanden 1889 statt, kann man überall in den Beschreibungen lesen.

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Da wir einen tollen Parkplatz unweit von der Akropolis hatte, sind wir die paar Schritte zu Fuß gelaufen.

Quelle: wikipedia und eigenes Bildmaterial

die antike Stadt Olympia

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Olympia war einst ein Heiligtum des Zeus. Hier war in der Antike der Austragungsort der Olympischen Spiele.

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diese Kultstätte entstand etwa im 10.Jh. vor Chr. die endgültige Form erhielt sie im 4.Jh. vor Chr.

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1961 wurde das Stadion wieder in seiner ursprünglichen Form hergestellt.

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die Altis ist der heilige Hain von Olympia.
Hier entstanden mehrere Tempel und Altäre

der Heratempel wurde etwa 600 v. Chr. erbaut
der Zeustempel wurde etwa 470 v.Chr. erbaut

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bereits Mitte 1723 wurde die Ausgrabung durch Bernard de Montfaucon angeregt.
eine systematische Ausgrabung erfolgte jedoch erst ab 1875, unter deutscher Leitung

2004 fanden bei den olympischen Spielen in Olympia die Austragung des Kugelstoß- Wettbewerb statt.

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Quellen: wikipedia und eigenes Bildmaterial von 2005

Delphi, antike Stadt am Golf von Korinth

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nun etwas zu Delphi

Delphi liegt am Golf von Korinth, auf dem griech. Festland, fast gegenüber der Stadt Aigion, auf dem Peleponnes.

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Die Tour hinzu haben wir mit der Fähre ab Aigion angetreten und zurück zu sind wir über die große Brücke gefahren, die den Peleponnes mit dem Festland verbindet.

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aber – woher ist Delphi bekannt? Delphi war eine Stadt im antiken Griechenland, die für vor allem für das Orakel bekannt war. In der damaligen Zeit galt Delphi als Mittelpunkt der Welt.

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heute hat (Neu-) Delphi noch etwa 1500 Einwohner und liegt etwa 1km von den Ausgrabungsstätten entfernt.

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nun einige Hinweise für Besuche in den Ausgrabungsstätten (von Deutschen, die seit Jahren auf Peleponnes leben)

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– Besuche der antiken Stätten für diejenigen, die viele Bilder machen wollen, in der Mittagszeit zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr.
Ihr fragt jetzt warum?
ganz einfach – zu dieser Zeit „sammeln“ die Busfahrer ihre „Schäfchen“ wieder ein – und holt diese zum Mittag ab.
Außerdem gibt es auf den Ausgrabungsstätten sowieso kaum Schatten

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– nehmt unbedingt viel Wasser zum trinken mit.
Auf allen antiken Anlagen, welche wir besucht haben (außer die kleineren) besteht die Möglichkeit, die mitgebrachten Wasserflaschen zwischendurch wieder aufzufüllen.

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– Autobahnen, wie unsere hier in Deutschland, gibt es zumindestens auf Peleponnes wenige.
Die griech. Autobahnen sind bei uns Landstraßen mit breitem Standstreifen, wo trotz Gegenverkehr überholt wird.

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– bei Fahrten in das Hinterland ist damit zu rechnen, dass trotz Kartenauszeichnung die normale Straße in einem Kiesweg endet

am Ende dieses Bildberichtes nun etwas lustiges.

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Ein Tomatentransport in Griechenland.
Als wir hinter dem LKW hinterher gefahren sind, hatten wir immer Angst, dass die ganzen Dinger runterfallen.
Auch Melonen wurden so transportiert und man sah am Straßenrand öfter mal Melonen, die runtergefallen waren.

alt und neu in Griechenland

Ruinen treffen auf Bauwerke unseres Jahrhunderts

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die Ruinen bei Rio(n) treffen hier auf die Brücke, die den Peleponnes mit westgriechischen Festland verbindet.

die Brücke ist über 2880 Meter lang
die ist die zweitlängste Schrägseilbrücke der Welt.

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aber wo liegt Rio ( auch Rion genannt)?

alle die die Fähre in Patras verlassen und Richtung Athen unterwegs sind, müssen Rion passieren.
Entweder wenn sie auf der „Autobahn“ über den Peleponnes oder wenn sie über die o.g. Brücke fahren.

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warum ich jetzt Autobahn in Gänsefüsschen gesetzt habe?
ganz einfach. Ein kleines Stück ist die Autobahnj auf dieser Seite ausgebaut, bevor es eine breitere Landstraße wird, wo aber schnell aus 2 Spuren 4 werden, denn langsam fahrende Fahrzeuge fahren möglichst weit rechts – um anderen Fahrzeugen das überholen zu ermöglichen

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Wikipedia zur Brücke

http://de.wikipedia.org/wiki/Rio-Andirrio-Br%C3%BCcke

wikipedia zu Rion

http://de.wikipedia.org/wiki/Rio_(Achaia)

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und nun noch ein paar Bilder, wo wir über die Brücke gefahren sind.
die Fahrt ging vom Festland zum Peleponnes.
Auf dem letzten Bild könnt ihr auch erkennen, wo es nach Rio abgeht.

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Quelle eigenes Bildmaterial und I-net

Nemea, olympische Stätte auf dem Peleponnes

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am Eingang von der olymischen Stätte

Nemea liegt unweit von Korinth

wir waren 2x hier, da beim 1.Mal geschlossen war.

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Sandbahn

hier ist, trotz dass noch Ausgrabungen stattfinden,
alles wunderbar gepflegt

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Blick auf die Startbahn

die Startbahn wurde extra für die olympischen Spiele 2004 in Ordnung gebracht
durch einen Tunnel kommt man zur Startbahn

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Blick auf den Zeustempel

wie man sehen kann, sind Wege angelegt worden.

das Badehaus ist überdacht

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Badehaus

hier ist empfehlenswert, sich genügend Wasser mitzunehmen.
Wir haben keine Möglichkeit gefunden, Wasser nachzufüllen.

Quelle: eigene Erlebnisse und Bildmaterialen vom Sommer 2005

Mykene

Ausgrabungsstätte auf Peleponnes

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viele, die von Mykene lesen oder hören, erfahren zuerst etwas vom Löwentor, welches das Bild zeigt.

aber wo liegt Mykene?

Mykene liegt in der Nähe der Autobahn E 65, unweit von Korinth entfernt.

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schon bereits ein berühmter Deutscher war in Mykene und hat Ausgrabungen vorgenommen.

Weiß jemand, wer es war?

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Kuppelgrab, so genannte Schatzhaus des Atreus (Quelle Wikipedia)

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Detailbild vom Löwentor

Goldschätze, die hier gefunden wurden sind heute in Athen ausgestellt.
Im Museum, welches neu entstanden ist, in Mykene, gibt es „nur“ Kopien.
aber auch die sind toll anzusehen.

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Mykene auf Peleponnes ist fast genauso bekannt, wie Olympia.

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Grabring

wer Mykene besuchen möchte, sollte an festes Schuhwerk und was zu trinken denken.
es gibt kaum (eigentlich keinen) Schatten.

Quelle: eiges Bildmaterial und Erlebnisse vom Sommer 2005