Archiv der Kategorie: Sachsen

Hotel „Zu den Linden“ in Dresden

Hotel zu den Linden

Das Hotel ist ein Geheimtip, den ich gerne weiter gebe.

Nur ein paar Schritte von der oberen Bergstation, der Bergbahn am „Blauen Wunder“ und von der Straßenbahnlinie 11 entfernt, welche einen bequem bis in die Innenstadt bringt.

Eine hübsche kleine Holzkirche, welche auch offen hatte, weckte uns ganz sanft.

Im Treppenhaus befanden sich an den Decken und Wänden Bilder. Im Eingangsbereich, welcher etwas klein ausfiel, fand man ein riesiges Puppenhaus.

Auf den Treppenabsätzen befanden sich Ritterrüstungen und in den Vorräumen hingen alte Schiffe, Boote, Puppenwagen u.v.a.m.

Das Schokoladenmädchen zeigt einem den Weg in den Frühstücksraum.

Der Frühstücksraum befand sich im Keller der ehemaligen Villa. Ein Buffet lud ein, den Tag angenehm zu beginnen.

Wir hatten Zimmer 10.

FAZIT: Es war ein süßes kleines Hotel, welches außerhalb der Saison auch nicht so teuer war, wie auf der Internetseite beschrieben.

kleines Manko (wen es stört): Im Bad war alles vorhanden was notwendig ist, aber es war eben sehr klein.

Meerane

Meerane liegt im Landkreis Zwickau, in Sachsen

Meerane hat in der Radsportwelt einen speziellen Namen.

Ein weißes Hinweisschild zeigt uns den Weg.


steile Wand von unten

Diese unscheinbare Straße nennt man die „steile Wand“. Hier als Radfahrer hoch – könnte schon eine ziemliche Anstrengung sein.


steile Wand von oben

Ein trockner Kommentar von Micha war, dass die Bremsen von den Auto´s wirklich gut in Schuss sein müssen.


Blick zur Kirche, vom Marktplatz aus

wikipedia zu Meerane


Mietzekatze

Auch ein 4beiniger Bewohner von Meerane wollte schnell mal guten Tag sagen.

Quelle: eigenes Bildmaterial und Erlebnisse vom 27.Juni 2011

Hunger

meint die Elster uns zurufen zu wollen


Elster Rastplatz Autobahn Mai 2011

aufgenommen an der Autobahn A 14 im Mai 2011

Die Katholische Hofkirche in Dresden

Die Katholische Hofkirche in Dresden

Kathedrale Ss.Trinitatis des Bistums Dresden-Meissen

Jeder, der schon in den Zwinger geschlendert ist und den Blick nach links zurück zu schweifen lässt, hat schon die Hofkirche gesehen.


Orgel

Als Micha das letzte Mal in Dresden war, hat er mich mitgenommen und nach seinem Termin schlenderten wir langsam durch Dresden.

Wir hatten an diesem Tag endlich mal Glück und konnten uns diese Kirche von innen anschauen.

Die Kirche ist innen und außen interressant gestaltet und für fast jeden Besucher ein Genuss.

Außen verzieren an verschiedenen Stellen Staturen die auch so schon interessante Fassade, wie man vielleicht am ersten Bild sehen kann.

wikipedia zur Hofkirche in Dresden

FAZIT: Wer in Dresden ist, sollte sich unbedingt die Kirche von innen anschauen. Es lohnt sich wirklich!

Eisenbahnwelten Rathen (sächsische Schweiz)

Bei unserem Besuch 2009 auf dem Campingplatz Caravan Camping „Sächsische Schweiz“ in Gohrisch waren wir auch in Rathen. Hier gibt es eine Eisenbahnwelt für Kinder und junggebliebene Männer. Beide waren damit voll in ihrem Element Very Happy

Frauen und Mütter wanderten entweder mit durch die Anlage oder ließen sich den Kaffee oder Cappuchino im Cafe schmecken.

Die Eisenbahnwelten sind leicht zu finden. Von der Fähre aus, sind es nur ein paar Schritte.

Interressante Bauwerke, alte und neue Züge fuhren durch das Gelände. Zwischendurch aufgelockert mit kleinen Teichen und hübschen kleinen Gebäuden.

Immer wieder wurde versucht neue Lösungen zu finden, um für die Besucher die Eisenbahnwelten interressanter zu gestalten. Ich finde, dieses ist auch gut gelungen.

Wie man sehen kann, bin ich mit meiner Familie hier durchgewandert und habe mir erst hinterher einen Kaffee gegönnt.

Dieses stellt nur eine kleine Auswahl an Fotos da und ersetzt nicht den Besuch in den Eisenbahnwelten.

FAZIT: Es lohnt sich, die Anlage zu besuchen. Wenn Frauen sich auch für Eisenbahnen interressieren, sind auch diese gern gesehene Gäste. Auch wenn mehr Männer und Kinder hier umherwandelten.

Quelle: eigene Erlebnisse und Bildmaterialien von 2009

Schloss Moritzburg

Unser Abschluss von unserem Kurzurlaub in der sächsischen Schweiz.

Das Schloss Moritzburg findet man nicht weit weg von Dresden.

Ein Umweg vom CP kleine Bergoase in Richtung Sachsen Anhalt lohnte auf jeden Fall.

Doch zunächst die Frage – hmmm wohin stellen mit Wohnwagen. Doch Micha hatte die blendene Idee. Da wo normalerweise ein „Parkplatz“ für Kutschen war, stellten wir uns hin.

Zum Reingehen hatten wir keine Lust, nachdem wir die Schlangen an der Kasse gesehen hatten.

Muss ja auch nicht sein. Auch von außen war das Schloss richtig toll anzusehen.

wikipedia zum Schloss Moritzburg

Da die meisten Leute sich an den Kassen drängelten, konnten wir gute Bilder ohne viele Menschen, von den Außenanlagen machen.

An Moritzburg hab ich kaum noch Erinnerungen, auch wenn ich als Kind/Jugendliche dort war.

Naja – ist ja auch schon ein paar Jahre her.

Pferdekutschenfahrer bieten auch ihre Dienste an und warten geduldig auf ihre Gäste.

FAZIT: Der Umweg hat sich gelohnt und beim nächsten Mal nehmen wir uns mehr Zeit um uns das Schloss anzuschauen.

Děčín (auf deutsch Tetschen)


Ortseingangsschild

Děčín kennen wir schon, von einer Zeit, wo wir immer mal ins Riesengebirge/Isergebirge zum Wintersport gefahren sind. Das ist aber ewig her.


Kirche, auf dem Weg zum Marktplatz

Umso erstaunter waren wir, wie hübsch sich die Stadt rausgemacht hat. Überall ist Farbe an den Häusern, nicht mehr alles grau in grau. Gut – die vorherrschende Farbe war rot, in allen Schattierungen.


kleine Kapelle, neben der Kirche


Blick in die kleine Kapelle

Das rot der Häuser fiel nicht so sehr auf, wie das grün an einem Haus – das stach richtig.
Am Markt wurde eine kleine Pause eingelegt, bevor es zum Schloss ging.


Eingangportal zum Schloss

Zum Schloss führte eine lange, kaum ansteigende Straße hinauf, was natürlich nicht schlecht war. Im Schloss, von unten nicht zu sehen, befindet sich ein Rosengarten. Leider blühten, natürlich keine Rosen.


Blick zum Rosengarten

Vom Rosengarten aus hat man einen tollen Blick über die Stadt. Es ist wirklich empfehlenswert, dort hoch zu laufen. Hier findet man genügend Bänke, um sich ein paar Minuten hinzusetzen und den Rosengarten auf sich wirken zu lassen. Einen weiteren Weg zum Schloss hoch, führt neben der Straße entlang.


Schloss

Doch Děčín hat noch mehr zu bieten. Die, die uns kennen, wissen, was jetzt kommt. Genau – eine Kirche.


Blick zur Kapelle Unserer Lieben Frau vom Schnee

Diese Kirche/Kapelle findet man ganz in der Nähe vom Schloss. Das Bild wurde auf dem Weg zum Schloss aufgenommen.

Mehr zur Kirche/Kapelle findet man HIER


Blick in die Kirche

Ein Zutritt zur Kirche ist nur bis zur Glasscheibe möglich. Leider sieht man dadurch nicht die Orgel. Weiter gings zum Marktplatz, wo uns ein „Süßes Menü“ lockte, um ein wenig zu verweilen


Blick vom Restaurant, über den Markt zu einem der roten Häuser

Das „Süße Menü“ ist wirklich zu empfehlen. Micha nahm einen Apfelstrudel mit Espresso und ich einen riesigen Palatschinken – aber mit Cola. Für ein warmes Getränk war es mir zu warm.

wikipedia zu Děčín

FAZIT: Es hat sich gelohnt, Děčín einen Besuch abzustatten. Wir würden es jeder Zeit wieder machen.

Weitere Bilder von Děčín findet Ihr in unserem privaten Fotoalbum

Übernachtet haben wir, wie für uns üblich, auf einem Campingplatz. Der Ausflug startete vom Campingplatz „kleine Bergoase“. Den Beitrag dazu findet Ihr hier auf unserem Blog.