Archiv der Kategorie: Berlin

Weihnachtsmarkt am roten Rathaus in Berlin 2008

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schon vom weiten sah man das Riesenrad.

einfach toll. Das große Fahrgeschäft und dann der Himmel dazu – klasse

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von Links ein kleiner Blick von der Sonne – ob denn jemand von den Menschen da iat..

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Pyramiden scheinen dieses Jahr voll im Trend zu liegen.

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das fand ich eine spitzen Idee…

der Neptunbrunnen wurde kurzerhand zu einer Eislaufbahn umfunktioniert.

runterrum ein kleines Holzpodest, Wasser in den Brunnen gelassen –
die Kälte tat das seine und fertig ist die Eisbahn!

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Blick Richtung Rotes Rathaus

auch hier standen Bude an Bude…

nur ein schmaler Gang blieb für die Menschen, die sich hier durchbewegten.

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Hier war wesentlich mehr los, als am Alex

und trotzdem irgendwie gemütlich

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und hier wurde ich aufgezogen…

nen Elchpunsch – Ini – das ist doch was für dich…
nööö – es schüttelte mich, wenn ich an den letzten Punsch denken musste.

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weiter mit dem 3. Weihnachtsmarkt

Quelle: eigenes Bildmaterial vom 25.12.08

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Weihnachtsmarkt auf dem Alex 2008

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der gesamte Platz zwischen Kaufhaus, der U-Bahn Station auf der anderen Seite und den Straßenbahnschienen auf der nächsten Seite stand voll mit Buden, die alles mögliche angeboten haben.

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aber auch ne Eisbahn fand man in der Mitte der Buden

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so kurz nach dem Mittagessen, war relativ wenig los auf dem Weihnachtsmarkt

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was aber dem Spaß keinen Abbruch tat und wir alle Mann durch die Reihen schlenderten.

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besonders interessant war es auch, die Glaswaren und Weihnachtskugeln von dem ostdeutschen Traditionsbetrieb in Lauscha zu sehen.

in Lauscha war ich als Kind mal, um bei den Glasbläsern bei der Arbeit zuzusehen.

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doch so langsam mussten wir uns sputen, denn wir wollten auf den nächsten Weihnachtsmarkt.

dieser hatte etwas besonderes zu bieten…

lasst euch überraschen.

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weiter gehts mit dem Weihnachtsmarkt am roten Rathaus

Ausflug in die Vergangenheit

Berlin Baumschulenweg

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als Kind und Jugendliche bin ich fast jedes Wochenende hier ausgestiegen. Doch am Mittwoch sollte meine Wanderung nicht hier beginnen, sondern enden.

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zunächst wanderte ich hier über die Brücke Richtung Gartenanlage. Noch bevor ich die Brücke überschritten hatte, kam mir ein Geruch in die Nase – das fehlte mir nicht all die Jahre.
ein Geruch von Kaffee – denn wir konnten damals auf die Kaffeeröst“bude“ schauen und riechen durften wir das auch, was dort passierte.

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den Blick hatten wir früher nicht – denn hier war Grenze.
hinten rechts das hohe Gebäude ist die Kaffee“bude“

ich fand noch alles wieder – nach über 20 Jahren, wo ich das letzte Mal hier langgewandert bin.
ich fand die Stelle, wo mir einer ins Rad reingefahren ist, die Gaststätte und unseren Garten.
viel hat sich nicht geändert. Außer dass alles höher geworden ist, bzw weggenommen wurde.
Meine tollen Kletterkirschbäume und die hohe Birne leben nicht mehr.

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doch wir gehen wieder zurück und wandern über die Brücke Richtung Bahnhof Baumschulenweg.
vorher kam ich an der Sonnenallee. Hier war ein Grenzübergang.

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hier – in einer Seitenstraße von der Baumschulenstraße aus wohnte eine Lehrerin von mir

viel hat sich hier nicht geändert. Ein paar kleine Lückenbauten sind entstanden, ein paar Läden und ein paar Bars sind auch hinzugekommen.

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Neue Gebäude

viele Dinge sind toll in Ordnung gebracht worden, an anderen nagt der Zahn der Zeit – wie überall

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Hier möchte man nicht mehr auf einen Balkon steigen – vorallem die oberen sehen etwas gefährlich aus.

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links ist die Volkshochschule und rechts die evangelische Kirche von Baumschulenweg
http://www.zumvaterhaus.de/

der Bahnhof von Baumschulenweg bekommt z.Zt. ein neues Gebäude, das alte ist auch nicht mehr sehenswert.

ich hoffe, euch hat der kleine Ausflug nach Baumschulenweg gefallen.

Quelle: eigene Erinnerungen und eigenes Bildmaterial vom 14.10.09