Pompeij-geheimnisvolle Stätte in Italien

mehr über Pompeij erfahren Interressierte HIER

Eingangsbereich (von den Kassen aus fotograhiert)

etwas zur Geschichte, der antiken Stadt Pompeij
Pompeij war eine blühende Stadt, bevor sie im August 79 v. Chr. durch den Vulkanausbruch begraben wurde.
im 18.Jh. wurde die antike Stadt wiederentdeckt und freigelegt.

Pompeij ist ein so großes Gelände, das man es nicht an einem heissen Tag (35 Grad und mehr) schafft, komplett zu erkunden.

leider sind auf einigen Bildern Besucher dieser antiken Stätte zu finden, da so viele Menschen hineingelassen wurden.


Wandbild in einem gut erhaltenen Raum

ganz in der Nähe des einen Eingangs, befinden sich 2 Campingplätze und ein Stellplatz für Wohnmobile. Parkplätze sind an den Straßenrändern rund um die Ausgrabungsstätten zu finden.

Am Eingang wird wieder Wasser verkauft, was man dankend annehmen sollte. Im Inneren gibt es ein Selbstbedienungsrestaurant, welches Kleinigkeiten anbietet. Auch wir waren dort – hinterher erschlug es uns, als wir wieder raus gingen.

da es nur sehr wenig Schatten gibt, versucht bitte eine Kopfbedeckung mitzunehmen, einen Schirm, wie die Vietnamesen oder versucht nicht in der Hochsaison dort hinzufahren.

auch empfehle ich festes Schuhwerk bzw/und keine hochhackigen Schuhe, da das Straßenpflaster, sehr uneben ist.

Quelle: I-Net und eigenes Bildmaterial von 2007

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3 Antworten zu “Pompeij-geheimnisvolle Stätte in Italien

  1. Puh…das kann ich mir vorstellen, dass man in der Sommerhitze in Pompeji ausrinnt. Leider hatte ich bisher noch nicht die Möglichkeit, diese ehemals erstickte Stadt anzusehen. Muß aber absolut faszinierend sein!

  2. hallo Andersreisender,

    diese Hitze haben wir nicht mal auf dem Vesuv so extrem gemerkt.

    In Pompeji waren nur wenige Schattenstellen, die aber auch dicht belagert waren.
    Kam man aus dem SB Restaurant raus, erschlug einen die Hitze.

    liebe Grüße

    Ini

  3. Das gleiche Phenomän hat man ja auch in den Städten – die heizen sich so derart in der Sonne auf, dass einem „hören und sehen“ vergeht. Heftigst. Wenn es dann auch noch keinen Schatten gibt, dann wird’s ganz extrem.

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