Archiv für August 2009

die antike Stadt Olympia

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Olympia war einst ein Heiligtum des Zeus. Hier war in der Antike der Austragungsort der Olympischen Spiele.

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diese Kultstätte entstand etwa im 10.Jh. vor Chr. die endgültige Form erhielt sie im 4.Jh. vor Chr.

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1961 wurde das Stadion wieder in seiner ursprünglichen Form hergestellt.

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die Altis ist der heilige Hain von Olympia.
Hier entstanden mehrere Tempel und Altäre

der Heratempel wurde etwa 600 v. Chr. erbaut
der Zeustempel wurde etwa 470 v.Chr. erbaut

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bereits Mitte 1723 wurde die Ausgrabung durch Bernard de Montfaucon angeregt.
eine systematische Ausgrabung erfolgte jedoch erst ab 1875, unter deutscher Leitung

2004 fanden bei den olympischen Spielen in Olympia die Austragung des Kugelstoß- Wettbewerb statt.

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für Griechenland werden viele Rundreisen angeboten.

Aber auch Kreuzfahrten nach Griechenland

 

Quellen: wikipedia und eigenes Bildmaterial von 2005

Delphi, antike Stadt am Golf von Korinth

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nun etwas zu Delphi

Delphi liegt am Golf von Korinth, auf dem griech. Festland, fast gegenüber der Stadt Aigion, auf dem Peleponnes.

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Die Tour hinzu haben wir mit der Fähre ab Aigion angetreten und zurück zu sind wir über die große Brücke gefahren, die den Peleponnes mit dem Festland verbindet.

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aber – woher ist Delphi bekannt? Delphi war eine Stadt im antiken Griechenland, die für vor allem für das Orakel bekannt war. In der damaligen Zeit galt Delphi als Mittelpunkt der Welt.

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heute hat (Neu-) Delphi noch etwa 1500 Einwohner und liegt etwa 1km von den Ausgrabungsstätten entfernt.

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nun einige Hinweise für Besuche in den Ausgrabungsstätten (von Deutschen, die seit Jahren auf Peleponnes leben)

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- Besuche der antiken Stätten für diejenigen, die viele Bilder machen wollen, in der Mittagszeit zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr.
Ihr fragt jetzt warum?
ganz einfach – zu dieser Zeit “sammeln” die Busfahrer ihre “Schäfchen” wieder ein – und holt diese zum Mittag ab.
Außerdem gibt es auf den Ausgrabungsstätten sowieso kaum Schatten

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- nehmt unbedingt viel Wasser zum trinken mit.
Auf allen antiken Anlagen, welche wir besucht haben (außer die kleineren) besteht die Möglichkeit, die mitgebrachten Wasserflaschen zwischendurch wieder aufzufüllen.

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- Autobahnen, wie unsere hier in Deutschland, gibt es zumindestens auf Peleponnes wenige.
Die griech. Autobahnen sind bei uns Landstraßen mit breitem Standstreifen, wo trotz Gegenverkehr überholt wird.

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- bei Fahrten in das Hinterland ist damit zu rechnen, dass trotz Kartenauszeichnung die normale Straße in einem Kiesweg endet

am Ende dieses Bildberichtes nun etwas lustiges.

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Ein Tomatentransport in Griechenland.
Als wir hinter dem LKW hinterher gefahren sind, hatten wir immer Angst, dass die ganzen Dinger runterfallen.
Auch Melonen wurden so transportiert und man sah am Straßenrand öfter mal Melonen, die runtergefallen waren.

Laternenfest in Halle

am WE findet wie jedes Jahr das Laternenfest in Halle statt.

zu den Höhepunkten gehören das Fischerstechen, das Bootscorso, das Entenrennen und natürlich das Höhenfeuerwerk.

wo

Halle – zwischen Eissporthalle Halle Neustadt und Burg Giebichenstein

von 28. Aug. bis 30.Aug.2009

Tips: Interessierte für die o.g. Programm kommen am Samstag möglichst frühzeitig und stellen sich auf die Parkplätze in der Stadt oder kommen mit der Bahn. Parkplätze in der Nähe der Verantstaltungsorte sind ab frühen Nachmittag in der Regel dicht.

Link zum Laternenfest 2009 http://www.halle.de/index.asp?MenuID=2275&SubPage=0

wir sind auf jeden Fall wieder dabei.

ein Bild vom Lanternenfest in Halle 30.8.08


Lanternenfest Halle 30.8.08

na dann – auf gehts, am Samstag nach Halle!

alt und neu in Griechenland

Ruinen treffen auf Bauwerke unseres Jahrhunderts

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die Ruinen bei Rio(n) treffen hier auf die Brücke, die den Peleponnes mit westgriechischen Festland verbindet.

die Brücke ist über 2880 Meter lang
die ist die zweitlängste Schrägseilbrücke der Welt.

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aber wo liegt Rio ( auch Rion genannt)?

alle die die Fähre in Patras verlassen und Richtung Athen unterwegs sind, müssen Rion passieren.
Entweder wenn sie auf der “Autobahn” über den Peleponnes oder wenn sie über die o.g. Brücke fahren.

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warum ich jetzt Autobahn in Gänsefüsschen gesetzt habe?
ganz einfach. Ein kleines Stück ist die Autobahnj auf dieser Seite ausgebaut, bevor es eine breitere Landstraße wird, wo aber schnell aus 2 Spuren 4 werden, denn langsam fahrende Fahrzeuge fahren möglichst weit rechts – um anderen Fahrzeugen das überholen zu ermöglichen

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Wikipedia zur Brücke

http://de.wikipedia.org/wiki/Rio-Andirrio-Br%C3%BCcke

wikipedia zu Rion

http://de.wikipedia.org/wiki/Rio_(Achaia)

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und nun noch ein paar Bilder, wo wir über die Brücke gefahren sind.
die Fahrt ging vom Festland zum Peleponnes.
Auf dem letzten Bild könnt ihr auch erkennen, wo es nach Rio abgeht.

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Quelle eigenes Bildmaterial und I-net

schwedische Gustav Adolfskirche Hamburg

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Eingang

manch einer wird stöhnen… schon wieder eine Kirche, doch gerade diese muss ich euch zeigen.

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Aufgang zur Kirche

viele laufen an der Kirche vorbei, ohne sie als Kirche anzusehen.
man könnte sie leicht mit einem betuchten Bürgerhaus verwechseln.

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Treppenabsatz

doch das ist nicht das einzigste Besondere an der Kirche.
normal ist eine Kirche fast ebenerdig. Doch hier geht der Kirchgänger/Besucher eine Etage hoch.

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das nächste was auffällt, man kommt auf der Seite, zwischen den Bankreihen in die Kirche.
und dann fällt der Blick auf das Schiff, die Gustav Adolf, welches direkt von der Decke hängt.

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da ich alleine die Treppen hochgestiegen bin, konnte ich mich in Ruhe umsehen.

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Orgel

in hellblau/weiß/braun gehalten strahlt die Kirche irgendwie ganz besonders, oder es kommt einem so vor.

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doch wo finden Interessierte die Kirche?

ich denke, jeder Hamburg Besucher, der im Hafen war hat sie schon gesehen – doch wie schon oben beschrieben, hat sie nicht als Kirche erkannt.

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Landungsbrücke – im Rücken der Hafen, vor einem die U Bahn – rechts der große Anker und über der anderen Seite ist die U Bahn Station Landungsbrücke. Dort ist eine kleine Straße, die man überquert und eine Straßenecke weiter, Richtung nordische Seemannskirchen, gleich kurz hinter der Ecke findet man diese Kirche.

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Fazit: eine interessante Kirche, die man sich ruhig anschauen kann

Quelle: eigenes Bildmaterial von 14.-17.7.09


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