
nun etwas zu Delphi
Delphi liegt am Golf von Korinth, auf dem griech. Festland, fast gegenüber der Stadt Aigion, auf dem Peleponnes.

Die Tour hinzu haben wir mit der Fähre ab Aigion angetreten und zurück zu sind wir über die große Brücke gefahren, die den Peleponnes mit dem Festland verbindet.

aber – woher ist Delphi bekannt? Delphi war eine Stadt im antiken Griechenland, die für vor allem für das Orakel bekannt war. In der damaligen Zeit galt Delphi als Mittelpunkt der Welt.

heute hat (Neu-) Delphi noch etwa 1500 Einwohner und liegt etwa 1km von den Ausgrabungsstätten entfernt.

nun einige Hinweise für Besuche in den Ausgrabungsstätten (von Deutschen, die seit Jahren auf Peleponnes leben)

- Besuche der antiken Stätten für diejenigen, die viele Bilder machen wollen, in der Mittagszeit zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr.
Ihr fragt jetzt warum?
ganz einfach – zu dieser Zeit “sammeln” die Busfahrer ihre “Schäfchen” wieder ein – und holt diese zum Mittag ab.
Außerdem gibt es auf den Ausgrabungsstätten sowieso kaum Schatten

- nehmt unbedingt viel Wasser zum trinken mit.
Auf allen antiken Anlagen, welche wir besucht haben (außer die kleineren) besteht die Möglichkeit, die mitgebrachten Wasserflaschen zwischendurch wieder aufzufüllen.

- Autobahnen, wie unsere hier in Deutschland, gibt es zumindestens auf Peleponnes wenige.
Die griech. Autobahnen sind bei uns Landstraßen mit breitem Standstreifen, wo trotz Gegenverkehr überholt wird.

- bei Fahrten in das Hinterland ist damit zu rechnen, dass trotz Kartenauszeichnung die normale Straße in einem Kiesweg endet
am Ende dieses Bildberichtes nun etwas lustiges.

Ein Tomatentransport in Griechenland.
Als wir hinter dem LKW hinterher gefahren sind, hatten wir immer Angst, dass die ganzen Dinger runterfallen.
Auch Melonen wurden so transportiert und man sah am Straßenrand öfter mal Melonen, die runtergefallen waren.
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